Aktuelles

Hier berichten wir regelmäßig über Neuigkeiten von PR hoch drei, über die laufenden Projekte und einige andere Dinge, die wir für interessant halten.


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Frohe Festtage

© Valerie Potapova - Fotolia.com17. Dezember 2014. PR hoch drei wünscht allen Kunden, Partnern und Website-Besuchern ein frohes Fest und einen guten Start ins Jahr 2015. Während der Feiertage ist die Agentur nur sporadisch besetzt. Am besten erreichen Sie uns während dieser Zeit per E-Mail, unter callback(at)pr-hoch-drei.de. Ab dem 7. Januar sind wir wieder wie gewohnt für Sie da.

Neues von der Kundschaft:
Laufendes Projekt: Neue Website für Wurotec

Die Wurzelratte von Wurotec5. Dezember 2014. Derzeit sind wir damit beschäftigt, für die Wurotec GmbH & Co. KG eine neue Website zu erstellen. Aufgabe von PR hoch drei ist es, die Seite zielgruppengerecht und übersichtlich zu strukturieren sowie suchmaschinenoptimierte Texte zu verfassen. Wurotec ist Hersteller des Baggeranbaugerätes Wurzelratte, mit dem sich Komplettrodungen nicht nur fachgerecht und wirtschaftlich, sondern auch besonders einfach durchführen lassen. Damit ist das Spezialwerkzeug für Bauunternehmen, Garten- und Landschaftsbauer sowie Kommunen gleichermaßen interessant – allerdings jeweils aus recht unterschiedlichen Gründen. Und genauso werden wir das auf der neuen Website abbilden.

In eigener Sache:
Alles neu, macht der ... November

© Michael Stifter - Fotolia.com11. November 2014. Der Umzug ist erledigt. Nur noch ein paar letzte Umzugskartons stehen in einer Ecke und warten darauf weggeräumt zu werden.
Im gleichen Atemzug ist unsere › neue Landingpage online gegangen, die sich an Unternehmen im Maschinenbau und Anlagenbau richtet, die Unterstützung bei Textarbeiten benötigen. Da wir uns mit den Themen dieser Branche sehr wohlfühlen, die Zeitschriften gut kennen und – nicht zuletzt – unsere bestehenden Kunden sehr zufrieden sind, bauen wir unsere Aktivitäten hier aus. Falls Sie Interesse an einem unverbindlichen Kennenlern-Termin haben, freuen wir uns auf Ihre Nachricht an callback(at)pr-hoch-drei.de

In eigener Sache: Agenturjubiläum
Fünf Jahre PR hoch drei und neue Räume 

2. Oktober 2014. Zum fünften Geburtstag zieht PR hoch drei in der › Esperantostraße 12 im Stuttgarter Westen ein. Ab November 2014 sind wir dort gemeinsam mit der › unger+ kreative strategen GmbH zu finden. Wir freuen uns schon sehr darauf! Für alle Kunden, Partner und Interessenten gilt also (ab November): Wer uns besuchen möchte, ist herzlich eingeladen.

Lesetipp:
Fachzeitschriften bleiben wichtige Informationsquelle

29. September 2014. Zwei unabhängig voneinander durchgeführte Studien kommen zum selben Ergebnis: Fachzeitschriften gehören sowohl unter den Führungskräften als auch unter den Medizinern zu den wichtigsten und am häufigsten genutzten Informationsquellen.
Führungskräfte informieren sich zuerst in Fachzeitschriften über ihr Arbeitsfeld. Das Internet spielt für sie dabei eine nachgeordnete Rolle. Denn während 79,2 % regelmäßig Fachzeitschriften nutzen, klicken mit 49 % nur knapp die Hälfte der Entscheider Hersteller- und Fachwebsites an. Zu diesen Ergebnissen kommt die › Agiplan GmbH, die mit der Hochschule BiTS Entscheidungsträger aus mehr als 1.000 Unternehmen befragte.
Für Mediziner rangiert das Internet sogar hinter Fachzeitschriften, Fachbüchern, Kollegengesprächen und Kongressen. Das belegt die › LA-MED Facharztstudie 2014 der Arbeitsgemeinschaft LA-MED e. V.
In den letzten Jahren verzeichnen Fachzeitschriften Reichweitenverluste. Laut Prognose der befragten Führungskräfte holen die neuen Medien die klassischen zwar nach und nach als Informationsquelle ein – dennoch werden Fachmedien nie ihre Relevanz verlieren.

Unser PR-Alltag

Transkript, das1. September 2014. Eine typische Redaktionsassistenz-Aufgabe ist das – für die weitere Verwertung von Gesprächsinhalten unverzichtbare – Transkribieren von Interviews. Ein Gespräch abzutippen, ohne dabei gewesen zu sein, ist manchmal gar nicht so einfach, insbesondere wenn sich Leute gegenseitig unterbrechen, ins Wort fallen – oder wenn jemand mit Dialekt spricht oder Fremdworte verwendet. Verhörer können für Verwirrung oder Heiterkeit sorgen, etwa wenn plötzlich das mit mehreren Fragezeichen markierte Wort „Wowereit“ im Text auftaucht. Denn weder war der bekannte Wowereit oder eine andere Person dieses Namens bei diesem Gespräch dabei gewesen noch war über ihn gesprochen worden. Die Auflösung: Ein Gesprächspartner mit starkem Dialekt hatte von „Override“ gesprochen – das reimt sich nicht nur auf Wowereit, sondern hörte sich in der Aufzeichnung tatsächlich genauso an, wie der zukünftige Berliner Ex-Bürgermeister.
Ganz klammheimlich hoffen wir beim Öffnen jedes Transkripts auf ein solches Bonbon.

Neues von der Kundschaft
Ein Kommunikationskonzept für die Theo-Lorch-Werkstätten

Die Theo-Lorch-Werkstätten25. Juli 2014. Wer zielgerichtet kommunizieren will, kommt nicht umhin, sich zwischendurch sehr grundsätzlich mit seiner Außendarstellung auseinanderzusetzen. Das gilt insbesondere für Unternehmen, die mit vielen unterschiedlichen Zielgruppen zu tun haben. So auch die › Theo-Lorch-Werkstätten aus Ludwigsburg, für die wir ein umfassendes Kommunikationskonzept erstellt haben. Geschäftsführer Dietrich Vonhoff dazu: „PR hoch drei hat es geschafft, unsere vielfältigen Anforderungen im Konzept unter einen Hut zu bringen. Es dient uns nicht nur als Grundlage für strategische Entscheidungen, sondern hilft uns auch dabei, in der alltäglichen Kommunikation den Überblick und unsere Ziele im Auge zu behalten.“

Unser PR-Alltag

Briefing, das24. Juni 2014. Für einen Auftragsschreiber ist ein persönliches Gespräch mit einem Fachmann, der sich in seinem Spezialgebiet bestens auskennt, noch wichtiger als die eigene Recherche (die allerdings auch nicht fehlen darf). Lässt sich das Gespräch mit einem Kundenbesuch verbinden, um sich vor Ort ein Bild zu machen, so erhält der Redakteur gleich noch wertvolle Hinweise, wie der Text stilistisch am besten anzugehen ist. Denn ein Auftraggeber mit durchgestyltem Büro, in denen Mitarbeiter mit schwarzen Rollkragenpullis sitzen, erwartet eine andere Art von Text, als ein Fertigungsunternehmen, in dem in Blaumännern und auch im Büro hemdsärmelig gearbeitet wird.
Bei unseren Textaufträgen versuchen wir deshalb immer den Spagat: So viel Information wie möglich, so viel Briefingaufwand wie nötig.

Online-Tipp

16. Mai 2014. Die folgenden beiden Seiten kennen wir schon länger. Bei der Arbeit an einem Kommunikationskonzept, das wir im Auftrag einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung erstellt haben, haben wir sie nochmals wiederentdeckt. Unser Urteil: finden wir toll.
› Ganz schön krank e. V. - ein Fotografie- und Kunstverein zur Förderung des Miteinanders  in der Gesellschaft
› Leidmedien.de - über Menschen mit Behinderung berichten

Neues von der Kundschaft
1. Technologietag Hybrider Leichtbau

Leichtbau BW GmbH15. Mai 2014. Unter dem Motto "Alles eine Frage der Form" veranstaltete die › Landesagentur für Leichtbau Baden-Württemberg am 14. Mai 2014 in Stuttgart den 1. Technologietag Hybrider Leichtbau. Rund 200 Teilnehmer besuchten die Konferenz mit Fachausstellung im Internationalen Congresscenter der Messe Stuttgart (ICS). Ein Kurzbericht zur Veranstaltung steht › hier bereit.

Unser PR-Alltag

Referenz, die9. April 2014. Was gibt es besseres, als öffentlich gelobt zu werden? Deshalb raten wir unseren PR-Kunden dazu, in Texten möglichst oft mit Referenzen zu arbeiten. Und um nicht das Klischee vom Schuster mit den schlechtesten Schuhen zu erfüllen, haben wir in den letzten Wochen unsere eigene › Referenzenliste ergänzt.

Lesetipp:
Handreichung der BÄK: Ärzte in sozialen Medien

21. März 2014. Die Bundesärztekammer hat eine Handreichung mit Tipps für Ärzte und Medizinstudenten veröffentlicht, worauf bei der Nutzung von sozialen Medien zu achten ist. Darin sind viele Fallbeispiele zu finden, die den Social-Media-Alltag anschaulich und realistisch abbilden.
Das PDF steht auf › der Seite der Bundesärztekammer zum Download zur Verfügung.

Unser PR-Alltag

Das Gegenlesen4. Februar 2014. Wenn man nach einigen Stunden Arbeit an einem Text den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht, braucht man einen netten Kollegen oder eine nette Kollegin, der oder die den Beitrag gegenliest. Zimperlich darf der Erstverfasser dann nicht sein, denn ungenaue Formulierungen oder unpassend gewählte Ausdrücke haben dabei keine Chance. Wichtig ist, dass "der Gegenleser" das Thema inhaltlich genau so gut überblickt, wie der Ersteller des Erstentwurfs, denn die Aufgabe besteht ganz ausdrücklich darin, nicht nur Rechtschreib- und Zeichenfehler zu finden und zu korrigieren, sondern am Text weiterzuarbeiten und ihn zu verbessern. Das zahlt sich am Ende in minimalem Abstimmungsaufwand mit unseren Auftraggebern aus. Deshalb gilt bei unseren Texten: das Vier-Augen-Prinzip.

Veranstaltungen & Messen

16. Januar 2014. Im ersten Halbjahr 2014 gibt es wieder eine Menge interessante Veranstaltungen und Messen rund um die Themen Medizin, Medizintechnik, spanende Fertigung usw. Wir haben Ihnen eine kleine Auswahl zusammengestellt.

Neues von der Kundschaft
Save the date: MEDIZIN

MEDIZIN: Fachmesse + Kongress10. Januar 2014. Bald ist es soweit: Vom 24. bis 26. Januar 2014 findet auf der › Landesmesse Stuttgart die › MEDIZIN statt, das Forum für den niedergelassenen Arzt und das medizinische Fachpersonal in Süddeutschland. Die Kombination aus Fachmesse und Kongress macht die Veranstaltung zu einer einzigartigen Informations- und Weiterbildungsplattform. Ärzte, medizinisches Fachpersonal sowie Medizinstudenten sind herzlich willkommen sich über aktuelle Entwicklungen der Branche zu informieren, fachliches Know-how auszutauschen und sich fortzubilden. Dass man auf Messen Ärzte erreichen kann, ist in der › DeviceMed nachzulesen.

Unser PR-Alltag

Ansichtsexemplar, das9. Januar 2014. Aussortierte Ansichtsexemplare von Zeitschriften sind was Feines. Da können sich die Mitarbeiter nach Belieben bedienen und dabei auch an ihre Freunde und Verwandten denken: die Baggerzeitschrift für den Neffen, die Deko-Zeitschrift für die Tante und das Chemie-Blatt für den interessierten Nachbarn. Da insbesondere bei Fachzeitschriften auch etwas ältere Ausgaben noch lesenswert sind, wandert bei uns ein Großteil davon nicht ins Altpapier. Wir verteilen sie im Team und erhöhen damit zum Abschluss noch einmal die Zahl der Leser pro Exemplar.

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› und 2009