Presse Agentur PR Hoch 3
Presse Agentur PR Hoch 3

Lesetipp

07. November 2022

Presseinformationen nach JournalistInnen-Geschmack

Einmal im Jahr gibt der › State of the Media Report von › Cision JournalistInnen die Möglichkeit, von ihren aktuellen Arbeitsbedingungen zu berichten und Wünsche für die Zukunft zu äußern. Wir stöbern jedes Jahr durch die Studienergebnisse, um zu prüfen, ob wir am Puls der Zeit sind.

Ein ganz normaler Arbeitstag im Leben einer Journalistin, die für eine Zeitschrift arbeitet: Sie fährt ihren Computer hoch und öffnet ihr E-Mail-Postfach, in dem sich an diesem Vormittag bereits 87 neue Mails befinden, 30 davon sind Presseinformationen unterschiedlichster Absender. Welche sind für sie interessant? Welche können sofort gelöscht werden? Welche verwendet sie für eine der nächsten Ausgaben der Zeitschrift und aus welchem Grund?

Presseinformation weiterhin von großer Bedeutung

Aus der Sicht von PR-Schaffenden gibt es zunächst Grund zum Aufatmen. Nach wie vor – allem Aufschwung der sozialen Medien zum Trotz – ist die Pressinformation von über 81 Prozent der JournalistInnen noch immer gewünscht. Bei der Auswahl der Inhalte, die es in die Zeitschrift schaffen, sind Presseinformationen weiterhin eine wichtige Quelle für die JournalistInnen. Natürlich spielt die Qualität der erhaltenen Presseinformationen dabei eine wichtige Rolle. Abgesehen davon, dass die Meldungen hoffentlich in die thematische Zuständigkeit des Adressaten fallen, sind weitere Faktoren, wie die Art der Ansprache und selbstverständlich auch die Aufbereitung der Inhalte der Presseinformation von Bedeutung. Für JournalistInnen ist es wichtig, dass sie mit Informationen versorgt werden, die aus zuverlässigen Quellen stammen.

Nachfassen? Keine gute Idee!

Neben den Presseinformationen im Postfach bekommen JournalistInnen auch einige Anrufe, die keinerlei neue Informationen für sie bereitstellen, sondern anhand derer nur nachgebohrt wird, ob sie die erhaltene Pressenformation erhalten haben und verwenden werden. Mehr als die Hälfte aller JournalistInnen – und man fragt sich unwillkürlich: Warum nur so wenige? – wünscht sich, dass PR-Schaffende nach dem Versand überhaupt nicht nachfassen. Findet diese Form der Nachfrage zu häufig statt, setzen etwa 47 Prozent der JournalistInnen die Nummer kurzerhand auf die Blockierliste.

Checkliste journalistenfreundliche Pressearbeit

Bei PRhoch3 läuft es so: Wir …

  • … schreiben – falls nicht anders gewünscht – persönlich adressierte E-Mails.
  • … senden den JournalistInnen Presseinformationen, die thematisch für sie relevant sind.
  • …achten darauf, dass wir uns auf das Mitteilenswerte beschränken, den Kern der Information klar herausstellen, aus dem Blickwinkel der Zielgruppen schreiben und auf werbliche Formulierungen verzichten.
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Foto: climatereality auf unsplash
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