Presse Agentur PR Hoch 3
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Aktuelles

15. November 2021

Totgesagte liest man länger

Das Gerücht um die „aussterbenden Printmedien“ hält sich hartnäckig. Sind doch News über Blogeinträge, Newsletter und e-Journals in aller Munde bzw. in jedem Posteingang. Und auch unseren AuftraggeberInnen als PR- (und Werbe-)Treibenden stellt sich die Frage, ob und in welchem Ausmaß ihre Printbeiträge noch Beachtung finden und sich ihre Investitionen rechnen. Die aktuelle › LA-MED API-Studie 2021 bringt Licht ins Dunkel der Mediennutzung und zeigt, dass das Printformat im medizinischen Bereich einen ungebrochen hohen Stellenwert hat.

Im zweijährlichen Rhythmus lässt die LA-MED eine Stichprobe von 1.000 AllgemeinmedizinerInnen, PraktikerInnen und InternistInnen (APIs) zu ihrem Nutzungsverhalten hinsichtlich medizinscher Fachzeitschriften und -zeitungen befragen.
Der für uns interessanteste Teil der Untersuchung betrifft die sogenannte Aktivierungsleistung, also den Einfluss von Zeitschriften auf die Lesenden, in diesem Fall das medizinische Fachpersonal, der dazu anregt, sich mit dem Gelesenen auseinanderzusetzen und gegebenenfalls Verhaltensänderungen im alltäglichen (Berufs-)Leben daraus abzuleiten. Konkret bedeutet dies, dass ÄrztInnen sich mit Hilfe von Fachliteratur über neue Therapieansätze informieren und sie als weitere Optionen in ihren Behandlungsschemata berücksichtigen. Laut Ergebnissen der LA-MED gaben diesmal über 80 Prozent der Befragten eine positive Rückmeldung auf diese Frage. Knapp 73 Prozent nannten die Information im gedruckten Fachmedium als ausschlaggebenden Faktor für ihre Teilnahme an einer Fortbildung. Jeweils 62 Prozent besuchten aufgrund der Lektüre einen Fachkongress bzw. eine entsprechend ausgerichtete Veranstaltung oder initiierten neue Angebote für ihre PatientInnen.
So angesagt Online-Content-Formate also auch sind, gedruckte Fachmedien haben ihren Stellenwert keineswegs verloren. Die Studie verdeutlicht: Totgesagte liest man länger!

Für uns sind diese Ergebnisse eine wertvolle Nachricht. Auftritte im Printbereich – also ein erheblicher Teil unserer Arbeit – zahlen sich nach wie vor aus. Doch: Entscheidend ist ein crossmedialer Mix, also den gedruckten Beitrag auch für die Kommunikation auf den geeigneten Online-Kanälen zu nutzen. Neugierig? Wir unterstützen Sie gerne tatkräftig und freuen uns, wenn wir die Printausgaben in den Händen halten, mit Ihnen über Ihren – und unseren – Erfolg.

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